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Outdoor – Wochenende Friedensflotte Salzburg 2013

Endlich ist es wieder soweit
zum Outdoor – Wochenende machen wir uns bereit.
Von Steffi im Vorfeld bestens organisiert,
bei Anja in Kaprun bewährt gut einquartiert,
wo Ingo und Monika sicherheitshalber am Vorabend testen,
ob eh wie immer „alles steht zum Besten“.
Um neun war Treffpunkt ausgemacht,
die Sonne – noch zwischen Wolken – vom Himmel lacht –
aber fürs erste Wegstück zur Gondel war´s fein,
nicht gleich durch und durch verschwitzt zu sein.
Eva und Claudia nahmen uns bei der Talstation in Empfang,
mit der Gondel ging´s dann gleich mal „Berg – an“….
„Teambildung“ ist bei Outdoor – WE angesagt,
da wird dann keiner von uns gefragt,
ob er vielleicht „grad mit dem“ nicht im Team sein möchte,
weil´s mit „dem anderen“ so viel mehr brächte –
die Pärchen werden für diesen Tag getrennt
und für die anderen Team 1 oder Team 2 als Zugehörigkeit benennt.
Steffi, Anja, Monika, Elisabeth, Wolfgang K. und Peter waren bei Team 1 dabei.
Tom, Wolfgang P., Brigitte, Ingo und ich bildeten Team 2 –
und gleich bei der ersten Aufgabe stellten wir fest, dass die Gruppendynamik in beiden Teams passt:
wir sägten 6 Stück Holz, zusammen 2,4 Kilo schwer
Gruppe 1 traf das Gewicht genau – bei uns fehlten 10 dag und nicht mehr….
Armbrustschießen stand dann auf dem Programm,
da stellten wir uns gar nicht so ungeschickt an:
die meisten trafen die Scheibe perfekt,
nur einer der Pfeile war etwas verdreckt,
weil Brigitte beim ersten Schuss die Armbrust zu weit hob,
weil vielleicht das Vögelchen treffen, dass oben am Himmel flog?
Unser Allgemeinwissen ist eigenlich nicht schlecht
nur bei Einheimischen und Bergfexen versteht man´s schlecht,
dass wir als solche nur maximal 18 3.000er für Österreich benennen,
obwohl wir alle 692  eigentlich sollten kennen.
Dafür waren uns Pflanzen und Tiere fast alle bekannt –
haben anhand von Spuren eraten, welches Tier da gerannt.
Eva und Claudia teilten uns auch ordentlich ein,
mit Bretterln sich fortbewegen, ohne am Boden zu sein,
Seilkugeln schmeißen auf ein Gestäng´
Punkte gibt´s nur, wenn ich´s im Wurf um´s Holzerl häng….
Dann übten wir uns noch im „Um – die – Wette – Stelzen gehen“
und Punkte gab´s auch für im Wurf gedrehte Stiefel, die nachher stehen….
Dass unsere Kommunikation im Team auch als „stille Post“ funktioniert
hat sogar Eva und Claudia imponiert:
nur Anja und ich haben die Hölzer liegen sehen
am Ende der „stille – Post – Kette“ sah man sie fast genauso wieder stehen –
was für uns alle eine Beruhigung ist,
weil keiner im Team Wichtiges weiterzugeben vergisst.
Zum Schluss bekamen wir noch reihum Schnüre in die Hand,
die das ganze Team „in Linie“ verband,
ohne die Schnur auszulassen oder umzugreifen
musste nun ein Knopf gemacht werden in jede Schleifen –
Team 2 hat hier selbst Eva aus der Fassung gebracht,
wir haben´s nämlich so schnell wie kein anderes Team vorher vollbracht!
Nach all den gelösten Aufgaben wurden die Teampunkte zusammen gezählt,
und dabei – ihr glaubt es nicht – wurde Gleichstand festgestellt!
Zu guter Letzt entschied eine Wissensfrage aus der Literatur
mit „Don Quichote“ und „Cervantes“ gewann Team 2 – NUR:
Gewonnen haben wir heute alle, weil wir uns wieder sicher sind,
dass mit vereinten Kräften unser Friedensflottenteam alles gewinnt.
Es war ein toller Tag, viel Heiteres haben wir erlebt,
fein, wenn ihr das Erlebte an die Anderen weitergebt.
Die Erkenntnis, im Team unschlagbar zu sein,
stellt sich dann auch sicher bei anderen ein.
Danke an alle für die Organisation und die Ideen,
ich freue mich schon auf´s nächstjährige Outdoor – WE – Wiedersehen!
(EDDA)
Eintrag ins Gästebuch der „Ebenbergalm“
Das Duschen hätten wir uns sparen können,
mussten wir doch zur Ebenberghütte rennen –
belohnt wurden wir mit Kraut, Knödel und Schwein,
es hat bestens geschmeckt und war wirklich fein.
Zu dem Essen passt am besten Bier,
man macht aber auch ganz anderes damit hier.
Helmut  zeigt wie man ein volles Glas 1x rundum dreht,
ohne dass auch nur ein Tropfen verloren geht.
Ingo hat beim Nachahmen den halben Tisch überschwemmt,
Steffi zeigt mit einem halben Glas bereits großes Talent.
Wir anderen haben es lieber nicht mehr probiert,
sonst hätten wir womöglich die Einrichtung ganz ruiniert.
Und weil´s nicht gut ist, ohne Nachspeis´ nach Hause zu gehn´
hatten wir zuletzt noch 2 Pfannen Schmarrn am Tisch stehn´.
Auch Süßes schmeckt hier super fein,
danach geht aber kein Bissen mehr rein!
Wir kommen wieder, aber eines ist klar,
dann wird nichts gegessen – mindestens ein Jahr,
damit alles aufgegessen werden kann,
was Helmut schleppt aus der Küche an!
(EDDA)
Die Friedensflotte Salzburg ist Spendenbegünstigt nach §4a Z 3 und 4 EStG.
Registrierungsnummer: SO 1441


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