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Geschichte der Friedensflotte Salzburg (1999-2015)

2016 – September – 14 Schiffe
106 Schiffe trafen sich zum alljährlichen Friedensfest in der Marina Kastella und nahmen an der gemeinsamen Flottenfahrt teil. 14 Segelboote der „mirno more friedensflotte salzburg“ aus Salzburg waren mit dabei.
Die Projekte „SLW Jugendhilfe“ mit Skipper Wirnsberger Manfred , „ZIS Radstadt“ - Skipper: Herlbauer Ingmar, „ZIS Hallein“ - Skipper: Rettenegger Matthias, „Walser Sailingteam“ - Skipper: Frank Andreas, „Wasserratten“ - Skipper: Topitz Albert, „Soulsailing“ - Skipper: Leprich Thomas, „Weitblick“ - Skipper: Pauler Wolfgang, „Starke Bande – Heilpädagogik“ - Skipperin: Ortner Christina, „Starke Bande – Paracelsusschule“ - Skipper: Wagner Fritz, „Panorama“ - Skipper: Habring Johann, „oberrain anderskompetent“ - Skipper: Eislechner Harald, „Wirbelwind“ - Skipper: Völlmer Tom, „Windlicht“ - Skipper: Ingram Ingo - verbrachten eine erfahrungsreiche und spannende Flottenwoche.
2016 – Juni – 3 Schiffe
3 von 8 Schiffen bei der Friedensflotte Mirno More im Frühjar waren aus Salzburg. Geskippert wurden die Projekte „Nütze die Zeit“, „Oase“ und „Delphin“ von Wirnsberger Manfred, Habring Johann und Ingram Ingo.
In der Projektwoche wurden viele Erfahrungen ausgetauscht und neue Freundschaften geknüpft. Die TeilnehmerInnen lernten die Menschen und die Kultur Istriens kennen.
 Vom Verein IDEM I JA wurden unsere Crews in Mali Losinj auf das gemeinsame Friedensfest eingeladen.
2015 – September – 14 Schiffe
In diesem Jahr beteiligte sich die „mirno more friedensflotte salzburg“ mit 14 Schiffen am Projekt. Mit an Bord waren die die Projekte: „easy“, „SLW Jugendhilfe“, „ZIS Radstadt“, „ZIS Hallein“, „Walser Sailingteam“, „Wasserratten“, „Maxglaner Plaudertaschen“, „Soulsailing“, „Starke Bande - Salzburg“, „Starke Bande - Gastein“, „Panorama“, „NMS Liefering goes sailing“, „Wirbelwind“ und „Windlicht“.
Für einen besonderen Auftritt sorgten unsere Salzburger beim Friedensfest. Unser Skipper Rudi komponierte und textete ein Segellied, welches von allen Salzburgern mit Feuereifer und Engagement auf der Bühne gesungen wurde.
In der Projektwoche wurden viele Erfahrungen ausgetauscht und neue Freundschaften geknüpft. Die TeilnehmerInnen lernten die Menschen und die Kultur Istriens kennen.
2016 – Juni – 3 Schiffe
 Vom Verein IDEM I JA wurden unsere Crews in Mali Losinj auf das gemeinsame Friedensfest eingeladen.
Aufgrund der starken Windboen konnten heuer erstmals bei der Formationsfahrt keine Segel gesetzt werden. Trotzdem wurden aber wieder an die 1000 Luftballone mit zahlreichen Wünschen als Zeichen des Friedens in den Himmel geschickt.
 Vom Verein IDEM I JA wurden unsere Crews in Mali Losinj auf das gemeinsame Friedensfest eingeladen.
3 von 8 Schiffen bei der Friedensflotte Mirno More im Frühjar waren aus Salzburg. Geskippert wurden die Projekte „Nütze die Zeit“, „Oase“ und „Delphin“ von Wirnsberger Manfred, Habring Johann und Ingram Ingo.
2015 – Juni – 4 Schiffe
Die „mirno more friedensflotte im frühjahr“ war mit 10 Schiffen an der Westküste Istriens unterwegs und 4 davon waren „Salzburger“.Mit an Bord waren die Projekte:  ,,Nütze die Zeit", „Delphin“, „Weitsicht“ und „Oase“!Wie schon zu einer Tradition geworden, wurde am Sonntag auf der Insel Brijuni gegrillt und jede Menge geplaudert und gelacht.Besonders spürbar war in diesem Jahr das Zusammengehörigkeitsgefühl der Flotte. Binnen kürzester Zeit waren alle eine Einheit.
Der Höhepunkt der Projektwoche war wieder das gemeinsame „Friedenfest“ in Rovinj, bei der sich die gesamte Flotte im Restaurant Pastrik traf und die Woche noch einmal Revue passiert wurde.
2014 – September – 13 Schiffe
13 Projekte waren bei der 20 jährigen Jubiläums Friedensflotte Mirno More mit an Bord. Die Projekte SLW Jugendhilfe, oberrain anderskompetent, Caritas Salzburg, Starke Bande, Soulsailing, Lungauer Lausa, KOKO, LionsClubSalzburg, Josef Rehrl Schule, Panorama, Windlicht. king5 Powerhof und SPZ Hallein genossen die Flottenwoche sichtlich und wir wurden Dank gutem Wind und VIEL Sonnenschein für unseren bisher verregneten Sommer entschädigt. Besonders emotional war in diesem Jah die Formationsfahrt mit 106 Schiffen, welche in der Bucht von Kastella stattfand. Als Ehrenzeichen wurden die Kirchenglocken für die Flotte geläutet, und spätestens als über 1000 Luftballons dem Horizont entgegenschwebten, war klar: Wir kommen wieder - 2015
2014 – Mai – 4 Schiffe
Für einen besonderen Auftritt sorgten unsere Salzburger beim Friedensfest. Unser Skipper Rudi komponierte und textete ein Segellied, welches von allen Salzburgern mit Feuereifer und Engagement auf der Bühne gesungen wurde.
Vier von 10 Schiffen segeln unter der Salzburger Flagge. Mit an Bord waren die Projekte“ Gesunde Gemeinde“,“ Venediger Truppe“,“ Weitsicht“ und“ Oase“.
Auf der Insel Brijuni fand wieder ein geniales Grillfest statt, bei dem außer gutem Essen auch Tanz und gute Laune nicht zu kurz kam. Am gemeinsamen Friedensfest im Rovinj wurden viele Erfahrungen ausgetauscht, musiziert und bereits neue Päne für 2015 geschmiedet.
Aufgrund der starken Windboen konnten heuer erstmals bei der Formationsfahrt keine Segel gesetzt werden. Trotzdem wurden aber wieder an die 1000 Luftballone mit zahlreichen Wünschen als Zeichen des Friedens in den Himmel geschickt.
2013 – September – 12 Schiffe
Zwölf Schiffe segeln mit den Projekten KoKo, Aurora, SLW Jugendhilfe, Kinderfreunde Grödig, Lions Club Salzburg, Soul Sailing, Mare e Monte, Josef Rehrl Schule, Windlicht und der Starken Bande.
Die neue Route mit dem Zielhafen „Marina Kastella“ erwies sich als äußerst erfolgreich und Dank des Organisations- und Activity Teams der Mirno More war das diesjährige Friedensfest eines der Besten, seit  Bestehen des Projektes.
Eine Beeindruckende Formationsfahrt aller 106 Schiffen beendete eine ereignisreiche Projektwoche, und wir freuen uns auf ein Wiederseh´n im Jahr 2014.
Die „mirno more friedensflotte im frühjahr“ war mit 10 Schiffen an der Westküste Istriens unterwegs und 4 davon waren „Salzburger“.Mit an Bord waren die Projekte:  ,,Nütze die Zeit", „Delphin“, „Weitsicht“ und „Oase“!Wie schon zu einer Tradition geworden, wurde am Sonntag auf der Insel Brijuni gegrillt und jede Menge geplaudert und gelacht.Besonders spürbar war in diesem Jahr das Zusammengehörigkeitsgefühl der Flotte. Binnen kürzester Zeit waren alle eine Einheit.
2013 – Juni – 4 Schiffe
Der Höhepunkt der Projektwoche war wieder das gemeinsame „Friedenfest“ in Rovinj, bei der sich die gesamte Flotte im Restaurant Pastrik traf und die Woche noch einmal Revue passiert wurde.
4 von 9 Schiffen sind Salzburger. Auf den Projekten der  „Oase“, „M&M´s“, „LH Werkstätte Zell am See“ und „Morbus Parkinson“ wurden viele Erfahrungen ausgetauscht.
Auf der Insel Brijunij wurde ein Grillfest für die fast 100 Teilnehmer der Friedensflotte organisiert, und der Höhepunkt der Projektwoche war das gemeinsame „Friedenfest“ in Rovinj, bei der sich die gesamte Flotte im Restaurant Pastrik traf, und gemeinsam gegessen, geplaudert, musiziert und getanzt wurde. Auf der Heimfahrt wurde einhellig beschlossen: Wir sehen uns wieder - 2014
2012 – September – 13 Schiffe
Dreizehn Schiffe segeln mit den Projekten Windlicht, Caritas Salzburg, CDK, Bubenburg, Schwerhörige und Gehörlose, Oberrain Anderskompetent, Free Willy, Salzburg Kids 4 mirno more, Lions Club Salzburg, Diakonie und den Projekten des Special Olympics Floorhockey Teams.
Insgesamt waren 108 Teilnehmer mit an Bord, und trotz der „etwas anderen“ Projektwoche aus Gründen des Hafenwechsels für die gesamte A1 friedensflotte mirno more, wurde es wieder eine sehr erfahrungsreiche und schöne Woche.
Die Gesamtflotte bestand in diesem Jahr aus 106 Schiffen und die flexible und hervorragende Arbeitsweise der Organisationsteams machten ein gelungenes Friedensfest und eine abermals beeindruckende Formationsfahrt zustande.
2012 – Mai – 4 Schiffe
4 von 8 Schiffen sind Salzburger. Geskippert wurden die Projekte „Klinefelter“, „Laktose-/Fructose-Intoleranz“, „Gesunde Gemeinde“ und „Die Berater“ von Hubert Roth, Matthias Rettenegger, Alber Topitz und Annja Zagar.
Auch im Jahr 2013 wird die „Erwachsenenflotte“ an der Küste Istriens ihre Segel hissen
4 von 9 Schiffen sind Salzburger. Auf den Projekten der  „Oase“, „M&M´s“, „LH Werkstätte Zell am See“ und „Morbus Parkinson“ wurden viele Erfahrungen ausgetauscht.
Auf der Insel Brijunij wurde ein Grillfest für die fast 100 Teilnehmer der Friedensflotte organisiert, und der Höhepunkt der Projektwoche war das gemeinsame „Friedenfest“ in Rovinj, bei der sich die gesamte Flotte im Restaurant Pastrik traf, und gemeinsam gegessen, geplaudert, musiziert und getanzt wurde. Auf der Heimfahrt wurde einhellig beschlossen: Wir sehen uns wieder - 2014
LAA / FFS
2011 – September – 11 Schiffe
11 Schiffe segeln mit ganz besonderen Menschen. Wie jedes Jahr, hissen wir die Segel an der adriatischen Küste.
Mit an Bord waren heuer „Kinder aus dem Lungau“, die in sozial, ökonomisch oder familiär schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Skipper war Albert Topitz, der dieses Projekt seit Jahren begleitet.
Auch die „CDK“ war wieder mit einem Schiff präsent und wurde von Skipper Franz Karl sicher in die Häfen gebracht.
Das erste Mal war ein Projekt der „Caritas“ mit vier Schützlingen dabei - Skipper war unser Edi.
Bereits zum zweiten Mal hissten die „Special Olympics“, mit dem Floorhockey Team, die Segel. Skipper bei diesem Team war Peter Attwenger.
Wie in jedem Jahr waren auch das „SPZ Tamsweg“ mit dem langjährigen Skipper Sepp Kietreiber, als auch das Projekt „Schwerhörige und Gehörlose“ mit Skipper Michael Lorenz in Kroatien.
Ein Projekt des „Lions Club Salzburg“ durften wir ebenso das erste Mal bei der Friedensflotte Salzburg begrüßen – Skipper war ein langjähriges Mitglied und ehemaliges Vorstandsmitglied – Rudolf Mück.
Und noch ein Projekt feierte sein Debüt: Die „Bubenburg“ mit Skipper Manfred Wirnsberger.
„Windlicht“, ein Projekt mit blinden und schwer sehbehinderten Kindern und Jugendlichen was in diesem Jahr das zweite Mal dabei – Skipper: Ingo Ingram.
Das „Orgi – Schiff“ wurde in gewohnter Weise von Andreas Lackner manövriert und stellte wie immer den Kontakt zu den Daheimgebliebenen“ her.
Die Friedensflotte Salzburg hisste 2011 zum 10. Mal die Segel. Um diesem Jubiläum entsprechend gerecht zu werden, wurde eine Non-Profit-Organisation aus Kroatien zu den Chartergebühren für ein Schiff eingeladen. Der Verein „IDEM I JA“ kümmert sich um Kinder und Jugendlichen aus ‚Kroatien, welche in schwierigsten Verhältnissen aufwachsen. Geskippert wurde dieses Projekt von Horst Bernhardt.
2011 – Mai – 8 Schiffe
Acht Salzburger Schiffe segeln mit der Erwachsenenflotte. Mit an Bord: Die Gesunde Gemeinde, Lungauer AlleinerzieherInnen, Krebshilfe, Friedensflotte Lungau, 2 Schiffe der MS – Selbsthilfegruppe und 2 Schiffe der Laube GmbH. Skipper dieser Schiffe waren dieses mal: Ingo Ingram, Manfred Wirnsberger, Günther Hochradl, Matthias Rettenegger, Peter Attwenger, Norbert Stolz, Hans Peter Noppinger und Albert Topitz.
Eines wurde nach dieser Projektwoche klar: Im nächsten Jahr wird die Mirno More „Erwachsenenflotte“ zum dritten Mal ihre Segel hissen.
2010 – September – 11 Schiffe
LAA / FFS
11 Schiffe starten für Oberrain Anderskompetent GmbH mit Skipper Harald Eislechner, die „Gesunde Gemeinde“ mit Skipper Hans Peter Noppinger war ebenso an Bord wie das SPZ Tamsweg dessen Schiffsführer der schon alt bekannte Sepp Kietreiber war.
Auch das Projekt „Schwerhörige und Gehörlose“ waren wieder mit 2 Schiffen aktiv dabei – Skipper waren: Matthias Rettenegger und Wolfgang Buchner.
Bereits zum dritten Mal waren Jugendliche aus der Christian Doppler Klinik mit Skipper Richard Hammerer mit von der Partie. Die Jugenwohlfahrt Lungau – Soroptimist International Club Lungau wurden von Albert Topitz begleitet. Ebenso mit an Bord: Verein Einstieg mit Skipper Manfred Wirnsberger.
Das erste Mal bei der Friedensflotte Salzburg: 2 Blinde Kinder aus Salzburg: Eine besondere Erfahrung für Skipper Ingo Ingram. Abgerundet wurde die Flotte dank unserem „Orgi Schiff“ dass in gewohnter Manier von Andreas Lackner manövriert wurde.
2010 – Erstes Erwachsenenflotte in der Geschichte der Mirno More
Ende Mai 2010 fand das erste Sozialpädagogische Erwachsenenprojekt der Mirno More statt.
Insgesamt waren 5 Schiffe der Friedensflotte Salzburg mit den Skippern: Ingo Ingram, Manfred Wirnsberger, Günther Hochradl, Gerhard Bachinger und Sepp Kietreiber, und 5 Schiffe der Friedensflotte Bayern mit an Bord.
– Mit dieser Flotte beginnt eine neue Ära für die Mirno More
LAA / FFS
2009 - 16 Schiffe
Sechzehn Schiffe segeln für die SPZ Tamsweg, Jugendwohlfahrt Lungau, SALK Prader Willy Syndrom, Christian Doppler Klinik, Pro Juventute, Sonnenschein, Schwerhörige und Gehörlose und die gesunde Gemeinde. Gestartet wurde von drei verschiedenen Häfen. Die Skipper waren in diesem Jahr: Sepp Kietreiber, Alfred Topitz, Matthias Rettenegger, Richard Hammerer, Artur Trost, Manfred Wirnsberger, Erich Mayer, Hannes Schmölzer, Walter Grundbichler, Peter Attwenger, Ingo Ingram, Franz Bamberger, Günther Hochradl, Hubert Roth, Torsten Habit und Wolfgang Schön.
Mit 128 Personen auf 16 Schiffen war die Beteiligung der Friedensflotte Salzburg bisher die Größte – wobei die Gesamtflotte aus beeindruckenden 105 Schiffen bestand.
2008 - 13 Schiffe
LAA / FFS
Dreizehn Schiffe fahren für Der Verein Einstieg, Christian- Doppler-Klinik, Lebenshilfe Salzburg Einrichtung Lungau, Jugendwohlfahrt Lungau, Prader-Willi-Syndrom, Anderskompetent GmbH, Laube, Schwerhörige und Gehörlose Salzburg und Pro Juventute.
Die Salzburger Flotte startet mit einem Schiff aus der Marina in Veruda und den weiteren Schiffen aus Sukosan, Biograd und Murter mit den Skippern Josef Kerschhuber, Richard Hammerer, Sepp Kietreiber, Albert Topitz, Wilfried Nagl, Harald Eislechner, Peter Attwenger, Stefanie Brunner, Günther Hochradl, Manfred Wirnsberger, Hannes Schmölzer und Wolfgang Schön.
Die Vision von Christian Winkler ist Realität geworden. 102 Schiffe segelten unter gemeinsamer Flagge bei der „ mobilkomaustria friedensflotte mirno more 2008 “.
LAA / FFS
2007 - 10 Schiffe
Zehn Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Akzente-Lions-Club-Salzburg, Paracelsus-Schule St.Jakob/Thurn, Die Laube, Landesinstitut für Hörbehinderte, Pro Juventute und die Gemeinde Legau. Die Flotte Startet wie 2007 aus dem Hafen Sukosan. Zielhafen der insgesamt 76 Yachten ist diesesmal Biograd.
2006 - 11 Schiffe
LAA / FFS
Elf Schiffe fahren für Jugendwohlfahrt Lungau, Lebenshilfe Oberösterreich und Salzburg, Pflegeelternverein Graz, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Pro Juventute, Gesunde Gemeinde, anderskompetent gmbh. Die Salzburger Flotte startet zum ersten Mal geschlossen aus dem Hafen Sukosan. Die Gesamtflotte hat eine Rekordgröße von 73 Yachten mit mehr als 600 Personen an Bord (davon 84 von der Friedensflotte Salzburg).
LAA / FFS
2005 - 8 Schiffe
Acht Salzburger Schiffe segeln für anderskompetent GmbH, Landesinstitut für Hörbehinderte Salzburg, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg, Pro Juventute und Sozialpädagogisches Zentrum Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Wilfried Nagl skippert für die Crew des BZ Steinhöring.
2004 - 7 Schiffe
LAA / FFS
Sieben Salzburger Schiffe segeln für Jugend am Werk, Nadomak Sunca, Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach, Werkstätte Bischofshofen und Werkstätte Tamsweg unter Skipper Gerhard Brunner, Harald Eislechner, Josef Gantschnigg, Ingo Ingram, Sepp Kietreiber, Andreas Lackner und Kurt Pacher.
2003 - 5 Schiffe
Fünf Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Wohnhaus Schwarzach und Werkstätte Tamsweg, Nadomak Sunca und Sozialamt Hallein, unter Skipper Gerhard Brunner, Josef Gantschnigg, Wilfried Nagl, Rudolf Mück und Kurt Pacher. Unser späteres Vereinsmitglied Andreas Lackner segelte als Co-Skipper mit Skipperin Gerti Schellner für Mirno More.
2002 - 3 Schiffe
Drei Schiffe segeln für Lebenshilfe Salzburg - Werkstätte Tamsweg und Nadomak Sunca unter Skipper Wilfried Nagl, Sepp Kietreiber und Kurt Pacher. Diese erste Flotte ist Basis für die Gründung des Vereins "Friedensflotte Salzburg" im Frühjahr 2003 durch Pepi Gantschnigg, Rudolf Mück, und Sepp Kietreiber.
2001 - das erste Schiff
Das erste Salzburger Schiff unter der Flagge Mirno More legt in Umag ab. An Bord sind Kinder aus dem kroatischen Waisenheim Nadomak Sunca unter Skipper Peter Haigermoser.
1999-2000
Sepp Kietreiber trifft auf einem Urlaubstörn von Dubrovnik nach Umag die "Friedensflotte 99" in Skradin. Der Kontakt zu Christian Winkler vertieft sich und Sepp Kietreiber plant für 2001 ein Schiff.
Die Friedensflotte Salzburg ist Spendenbegünstigt nach §4a Z 3 und 4 EStG.
Registrierungsnummer: SO 1441


Design 2012 Andreas Lackner